Stadtansichten jenseits des Offensichtlichen.

Auf meinen Streifzügen durch Hannover und das Umland sammle ich visuelle Entdeckungen: architektonische Fragmente, flüchtige Momente, besondere Lichtstimmungen und menschliche Spuren im urbanen Raum.

Mich interessiert das, was im Vorübergehen leicht übersehen wird – kleine Verschiebungen, Farben, Formen, Schatten und Details, die erst beim genaueren Hinsehen sichtbar werden. So entsteht ein persönlicher Blick auf Hannover: reduziert, aufmerksam und offen für das Unscheinbare.

Meine Fotografien und Perspektiven wollen dazu einladen, die Stadt neu zu lesen und Hannover noch einmal anders zu entdecken – auf den zweiten Blick. Oder eben: auf den zweiten Klick.

Vernissage: 19. Juni, 17:30 Uhr
Herzliche Einladung, gemeinsam auf die Ausstellung anzustoßen und ins Gespräch zu kommen – über Fotografie, die gezeigten Perspektiven und Hannover…

Meine Hannover-Bilder zeige ich auch auf meinem Hannover-Instagram-Kanal @hannover.auf.den.zweiten.klick. 
Hier auf der Website gibt es auch eine Auswahl an Bildern.

SO GESEHEN HANNOVER
Stadtansichten jenseits des Offensichtlichen

Zeitraum: 15. Juni 2026 – 30. September
Ort: Freizeitheim Vahrenwald. 1. Obergeschoss
Vernissage: 19. Juni 2026, 17:30 Uhr

Adresse

Freizeitheim Vahrenwald

Vahrenwalder Straße 92,
30165 Hannover
Anreise

Stadtbahnhaltestelle: Dragonerstraße, Linien 1, 2 und 8

Bushaltestelle: Haltestelle Vahrenwalder Platz
Parken: Parkmöglichkeiten bestehen direkt vor dem Gebäude und zusätzlich in der Dragonerstraße hinter dem Schwimmbad

Öffnungszeiten Freizeitheim

Montag 08:00-22:00 Uhr
Dienstag  08:00-22:00 Uhr
Mittwoch 08:00- 22:00 Uhr
Donnerstag 08:00-22:00 Uhr
Freitag 08:00-22:00 Uhr
Samstag 10:00-22:00 Uhr (ab 18:00 Uhr nur bei Veranstaltungen)
Sonntag 10:00-18:00 Uhr

Achtung: Wenn abends keine Veranstaltungen und Mietungen mehr stattfinden, schließt das Freizeitheim ggf. früher als oben angegeben.

Info zur Barrierefreiheit

Das Gebäude ist weitgehend barrierefrei und behindertengerecht.

Das Freizeitheim verfügt von der Straßenebene und von der Haltestelle der Stadtbahn aus über einen rollstuhlgerechten Zugang.
Das Haus verfügt über einen Fahrstuhl, der jedoch im Brandfall nicht benutzt werden darf. Dies ist für den Evakuierungsfall insbesondere für die Räumlichkeiten im Untergeschoss (Bibliothek, Lernoase, Töpferwerkstatt, Hort Kinderwelten) von Bedeutung.
In allen drei Stockwerken sind Behinderten-WCs vorhanden, im Erdgeschoss steht zudem eine „Toilette für alle“ (Pflegeraum) zur Verfügung, ausgestattet mit einem elektrischen Deckenlifter. Toilette, Waschbecken und Pflegeliege (mit Seitengitter) sind elektrisch höhenverstellbar. Auch ein mobiler Paravent und ein Rufgong für die Begleitperson sind vorhanden.